Methodik
Fünf Schritte zur Ursachenklärung
Für die Untersuchung von Brandschäden haben wir ein strukturiertes und nachvollziehbares Vorgehen entwickelt, das die Ursachenklärung von der Befundaufnahme bis zur abschließenden Bewertung systematisch ordnet. Auf Wunsch begleiten wir die beauftragten Juristen über den gesamten Verlauf, von der ersten Einschätzung bis zum Abschluss.
Eingrenzung
Systematische Identifikation des brandursächlichen Geräts durch bewährte Eliminationsverfahren, Abbrandbild und Spurenlage.
Ursachenverschiebung
Der entscheidende Perspektivwechsel: Nicht der Funke ist das Problem.
Normative Bewertung
Abgleich mit den tatsächlichen Sicherheitsanforderungen der einschlägigen Normen.
Strategische Aufbereitung
Gerichtsfeste Dokumentation. Jeder Schritt logisch aufgebaut. Intensive Begleitung der Juristen.
Abschluss
Ruhig. Präzise. Ohne Hektik.
Das X-Prinzip
Mehrdimensionale Betrachtung mit fortlaufender Validierung der Zwischenergebnisse, konzentriert auf die technisch belegbaren Kernfragen.
Das Röntgenlabor: Blick ins Innere ohne Zerstörung
Feinfokus-Röntgenanlage, echte Aufnahmen aus der Gutachtenarbeit und die Fahrt vom Bauteil ins Durchleuchtungsbild. Jetzt auf einer eigenen Seite.
Materialprüfung
Glühdrahtprüfstand nach DIN EN 60695-2
Normgerechte werkstofftechnische Versuche zu den Brandeigenschaften von Kunststoffen. Grundlage für die Bewertung konstruktiver Verantwortung in Produkthaftungsfragen.
Dazu kommen Prüffelder für elektrische Anlagen, Messtechnik für Feld und Labor sowie die Materialprüfung für Kunststoff-Brandeigenschaften. Werkstofftechnische Versuche und Untersuchungen an Haushalts- und Industriegeräten führen wir im eigenen Haus durch, ohne Wartezeiten externer Labore.

